Häufig gestellte Fragen

Wer kann einen Termin in der Schwangerschaftsberatung bekommen?
Das Beratungsangebot spricht Männer und Frauen gleichermaßen an. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Schwangerschaft bereits besteht oder es Fragen zur Familienplanung gibt. Das Angebot richtet sich auch an Jugendliche ab der Pubertät. Wir beraten Sie unabhängig von Ihrer Nationalität, Religion oder Lebensweise.

Kann ich auch kommen, wenn ich schon ein Kind habe?
Unser Angebot der psychosozialen Beratung zu Partnerschaft, Schwangerschaft, Geburt und Elternsein richtet sich an Eltern mit Kindern bis zu drei Jahren.

Wie vereinbare ich eine Beratung?
Rufen Sie innerhalb der Telefonzeiten an. Beratungstermine können auch persönlich vor Ort vereinbart werden. Wenn Sie hörbehindert sind, können Sie uns natürlich eine Mail schicken.

Kann ich mich auch per Mail beraten lassen?
Für erste Informationen können Sie sich online an uns unter der Adresse wenden: www.evangelische-beratung.info/ssb-muenchen. Meist ist dann eine persönliche Beratung nötig um auf Ihre individuelle Situation am Besten eingehen zu können.

Der Empfang hilft bei Fragen zur Beratung weiter

Der Empfang hilft bei vielen allgemeinen Fragen zur Beratung weiter

Wie schnell bekomme ich ein Beratungsgespräch?
Für die Schwangerschaftskonfliktberatung erhalten Sie einen Termin innerhalb einer Woche. In einer akuten Krise ist eine Terminvergabe noch schneller möglich. Auch für die allgemeine Beratung können wir in der Regel einen Termin innerhalb von zwei bis drei Wochen anbieten.

Kann ich mir den Berater aussuchen?
Für das Erstgespräch wird üblicherweise eine Beraterin oder ein Berater zugewiesen. Wenn Sie lieber von einer Frau beziehungsweise einem Mann beraten werden möchten, geben Sie dies bitte bei der Terminvereinbarung an.

Wie lange dauert eine Beratung?
Wir nehmen uns für Ihre Beratung in der Regel eine Stunde Zeit. Die Häufigkeit der Termine richtet sich ganz nach Ihrem Bedarf. Das kann von der Einmalberatung bis zur Begleitung über mehrere Monate reichen.

 

Kostet die Beratung etwas?
Sie müssen für eine Beratung oder eine Veranstaltung bei uns nichts bezahlen. Wir werden vom Familienministerium, der Landeshauptstadt München und der Evangelisch- Lutherischen Kirche bezuschusst. Über Spenden freuen wir uns natürlich. Ihre Spende können Sie auf das Konto des Evang. Beratungszentrums überweisen: Kontonummer  IBAN DE66 5206 0410 0403 4020 29 bei der Evang. Bank.  Wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen, schreiben Sie uns bitte.

Kann bei Ihnen finanzielle Unterstützung beantragt werden?
Unter Umständen ist eine Hilfe durch die Landesstiftung „Hilfe für Mutter und Kind“ oder andere Hilfsfonds möglich. Bitte sprechen Sie unsere Beraterinnen und Berater darauf an.

In welchen Sprachen finden die Beratungen statt?
In Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Farsi. Für andere Sprachen haben wir die Möglichkeit, einen kostenlosen Dolmetscherservice mit einzubeziehen. Für Hörbehinderte organisieren wir gern einen kostenlosen Dolmetscherservice. Bitte geben Sie bei der Anmeldung gleich mit an, dass ein Dolmetscher organisiert werden soll.

Kann ich meine Kinder zur Beratung mitbringen?
In der Schwangerschaftskonfliktberatung ist es nicht ratsam, Kinder mitzubringen. Zu anderen Beratungsthemen können Sie Ihre Kinder mitbringen. Leider können wir in der Beratungsstelle keine Kinderbetreuung anbieten.

Darf ich eine Begleitperson mitbringen?
Selbstverständlich. Die Entscheidung, ob Sie alleine, mit Partner und Partnerin zu uns kommen oder eine andere Begleitperson mitnehmen, liegt bei Ihnen.

Erhalte ich bei Ihnen den für einen Schwangerschaftsabbruch erforderlichen Beratungsnachweis?
Ja, nach einer erfolgten Schwangerschaftskonfliktberatung, in der Sie uns Ihre Gründe genannt haben, stellen wir Ihnen den Schein aus. Selbstverständlich unterstehen wir der Schweigepflicht und geben keinerlei Daten weiter.

Muss ich für die Beratung irgendwelche Unterlagen mitbringen?
Wenn Sie den sogenannten Beratungsnachweis nach einer Schwangerschaftskonfliktberatung mitnehmen wollen, sollten Sie Ihren Pass oder Ihren Personalausweis mitbringen.
Wenn Sie einen Antrag auf finanzielle Hilfen bei uns stellen möchten, können Sie Ihren Ausweis, Ihren Mutterpass und Einkommensunterlagen schon einmal zum ersten Termin mitbringen. Meist ist dafür aber ein zweites Gespräch mit Ihnen erforderlich und wir sagen Ihnen dann genau, was Sie mitbringen müssen, damit wir einen Antrag stellen können.