Supervision

Was ist Supervision?

Die Supervision ermöglicht es, haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, ihren beruflichen Alltag zu reflektieren, ihre Rollen zu klären und gegebenenfalls neu zu definieren. Oft haben die Mitarbeiter*innen in ihrem beruflichen Alltag mit Menschen zu tun, die sich in schwierigen Situationen befinden. Mithilfe der Supervision können die Mitarbeitenden Kraft für die tägliche Arbeit schöpfen, Klarheit gewinnen sowie ihre Handlungsoptionen erweitern.

Einzelsupervision

Die Einzelsupervision bietet Gespräche zur Lösung beruflicher Fragestellungen an.

Teamsupervision

Die Teamsupervision bietet supervisorische Begleitung bereits bestehender Arbeitsteams an. Hierbei stehen sowohl die Teamentwicklung bei Veränderungsprozessen als auch die Mediation bei Konflikten innerhalb der Teams im kirchlichen Kontext im Vordergrund.

Gruppensupervision

In der Gruppensupervision wird die Sichtweise von Kolleg*innen für die Reflexion der eigenen Arbeit genutzt. Dies findet sowohl innerhalb von Berufsgruppen als auch Berufsgruppen übergreifend statt.

Interview: „Das Feuer der Leidenschaft am Lodern halten“
Andreas Herrmann spricht über die Anforderungen im kirchlichen Arbeitsbereich.

Coaching in den ersten 100 Tagen

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ In einen neuen Job bringen wir unsere eigenen Vorstellungen und Erwartungen mit. Diese stimmen nicht immer mit denen der Arbeitsstelle überein. Veränderungen bei der Arbeitsstelle bringen zwangsläufig Veränderungen im privaten Umfeld mit sich. Das „Coaching in den ersten 100 Tagen“ gibt Orientierung in einer unübersichtlichen Einstiegsphase. Es begleitet die ersten Schritte und unterstützt das Wahrnehmen und Reflektieren. Ein Coaching umfasst zwischen zwei und vier Terminen.

Artikel: „Gut, wenn sie begleitet werden“
Andreas Herrmann berichtet von Konflikten in Kirchengemeinden.